Kurzer Test zum Drobo

Seit einer Weile habe ich nun endlich Zugang zu einem Drobo, dem Datenroboter der dem Benutzer Raid-Sicherheit bietet, ohne ihn dazu gehörigen Komplikationen zu quälen. Billig ist er nicht, beim deutschen Importeur Cyberport kostet er immerhin knapp 360€ ohne Festplatten. Dafür bekommt man aber auch eine Menge geboten.

Er verfügt über USB 2.0, Firewire 800 und bietet Platz für vier Festplatten. Dabei geht jeweils die größte Festplatte verloren, was bedeutet, dass der Drobo bei 4 x 2TB auf knapp 6TB kommt. Die 2TBs gehen für die Redundanz verloren.

Das Design des Drobo ist auf Apple-Niveau, vor allem die abnehmbare magnetische Frontplatte gefällt. Einfach ist er auch noch: ist erstmal die Front abgenommen(keine Schrauben), muss man nur noch die Platten in ihre Plätze stecken. Im Gegensatz zu normalen Raids kann man verschiedene Hersteller und Größen mischen. Wird der Platz knapp, oder ist eine Platte defekt, wird diese einfach ausgeworfen und gegen eine neue ersetzt. Die Daten verteilen sich automatisch auf die neue Platte – toll. In den kleinen Drobo gehen mit den neusten 3TB Platten (4x3TB)-3TB= 9TB, also eine Menge.

Tipp: Mit Eco-Festplatten spart man nicht nur Strom, sondern man erspart sich auch eine Menge Lärm.

Und übrigens: Wir reden hier vom kleinen Drobo, die größeren sind genauso einfach, nur eben mit mehr Anschlüssen und Redundanz.

Hier eine kleines Vorstellungsvideo von den Jungs von Cyberbloc.

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